Münchner Gespräch: Innovation Labs

27. Oktober 2016
Zentrum Digitalisierung.Bayern, Lichtenbergstr. 8, 85748 Garching
 
Ziel von Innovationslaboren ist die Entwicklung neuer Produkte und Geschäftsmodelle, häufig in Zusammenarbeit mit Startups und weiteren externen Partnern. Diese Zusammenarbeit soll Innovationsprozesse beschleunigen und die flachen Entscheidungsstrukturen von Startups simulieren. Da die Entwicklung neuer Produkte und Geschäftsmodelle essentiell für die Zukunft von Unternehmen ist, werden sehr oft Innovationslabore von etablierten Unternehmen aufgebaut und vollständig selbst finanziert. Aber es gibt auch einige erfolgreiche Beispiele von Innovation Labs, die an Hochschulen angesiedelt wurden. Zielsetzung ist es hierbei, ein Umfeld zu schaffen, in dem Studierende an innovativen Fragestellungen arbeiten, Lösungsideen in einem überschaubaren Umfeld erproben und prototypisch entwickeln. Ein sehr erfolgreiches Beispiel in München ist das „Center for Digital Technology and Management“ der LMU und der TUM. In dieser Veranstaltung des MÜNCHNER KREIS und des Zentrums Digitalisierung.Bayern soll die Praxis von Innovation Labs bei Firmen und Hochschulen verglichen und analysiert werden. Daraus sollen ebenso Kooperationsmöglichkeiten entwickelt werden, insbesondere, um solche Labs im Großraum München zu fördern.
 
Programm

Begrüßung
Prof. Dr. Michael Dowling, Universität Regensburg und MÜNCHNER KREIS
 
Einführung in das Thema  
Prof. Dr. Manfred Broy, TUM und ZD.B
 
Innovation Lab – Hochschulen I
Pilotstandort TUM, Prof. Dr. Bernd Brügge, TUM
 
Beispiel: Zeiss, Katrin Hanff
 
Innovation Lab – Hochschulen II
Michael Chromik, Center for Digital Technology and Management (CDTM)
 
Innovation Lab – Dienstleister
Jochen Gemke, Atos Deutschland, Business Technology and Innovation Centers (BTIC)
 
Innovation Lab – Media
Patrick Müller, Burda Bootcamp & Burda Hackday